iNAPO auf dem Hessentag 2017 in Rüsselsheim

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12.06.2017

iNAPO auf dem Hessentag 2017 in Rüsselsheim

iNAPO – Nanoporen für Medizin- und Umwelttechnologien

Unter dem Motto „Wie schafft es die Natur …“ war der LOEWE-Schwerpunkt iNAPO am 12-13. Juni 2017 auf dem Hessentag in Rüsselsheim am Stand von Hessen schafft Wissen vertreten.

Die Besucher des Hessentags konnten sich hier über über die neusten Entwicklungen auf dem Gebiet der Nanoporen informieren. Mitarbeiter des LOEWE-Schwerpunkts iNAPO und des GSI Helmholtzzentrum für Schwerionenforschung sowie der Koordinator Prof. Dr. Wolfgang Ensinger stellten das Projekt vor.

Eindrücke vom Hessentag

Wie schafft es die Natur…

… dass eine menschliche Zelle mit dem Körper „spricht“ und Nahrung erhält? Die Zelle verfügt in ihrer äußeren Hülle, der Biomembran, über Nanoporen die Botenstoffe und andere, die Zelle versorgende, Moleküle hinein- und heraus transportieren. Diese Nanoporen werden von den Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler des LOEWE-Schwerpunkts iNAPO (ionenleitende Nanoporen) nachgebaut und können in Zukunft in Mikrogeräten eingesetzt werden, um kostengünstig und verlässlich dabei zu helfen, Krankheiten zu diagnostizieren oder giftige Stoffe in Lebensmitteln oder im Wasser aufzuspüren.

Wir wollen Ihnen zeigen, wie perfekt die Natur biologische Systeme geschaffen hat und wie die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler des LOEWE-Schwerpunkts iNAPO aus verschiedensten Bereichen der Technischen Universität Darmstadt und dem GSI Helmholtz-Zentrum für Schwerionenforschung zusammenarbeiten, um diese Perfektion nach zu bilden. Diese zukunftsweisende Idee soll eine neue Generation besonders empfindlicher und damit leistungsstarker Nanosensoren hervorbringen.

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